36 Jahre Metallbau-Tradition: Die Chronik der Metallbau Heppner GmbH
2026 – Das 36-jährige Firmenjubiläum
Die Metallbau Heppner GmbH blickt stolz auf ihr 36-jähriges Bestehen zurück. Mit einer Bilanz von mittlerweile über 10.000 gefertigten und überregional montierten Balkongeländern ist der Betrieb eine feste Größe. Trotz des Erfolgs gilt nach wie vor das bodenständige Versprechen von Diethelm Heppner: Man ist für jeden Einzelkunden da – bis hin zum Schweißen eines Teekessels.
2019 – Strategische Neuausrichtung & Modernisierung
Um das Unternehmen fit für die Zukunft aufzustellen, übernimmt die neu firmierte Metallbau Heppner GmbH den operativen Bereich. Es folgt eine Spezialisierung auf die präzise Verarbeitung von Aluminium, Stahl und Edelstahl. Dafür wird kräftig in einen modernen Maschinenpark mit neuesten Schneid-, Kant- und Schweißtechnologien investiert.
Dezember 1993 – Bezug des neuen Firmensitzes
Die neuen Betriebsgebäude und die 500 qm große Produktionshalle im Gewerbegebiet Fritscheshof werden fertiggestellt. Das Team ist bereits auf 14 Mitarbeitende angewachsen. Dank der neuen Hallen startet die Eigenfertigung von Treppen und Geländern. Zudem wird die bis heute erfolgreiche Vertriebspartnerschaft für die beliebten Kenngott-Treppen ins Leben gerufen.
August 1993 – Spatenschiff für die Expansion
Die Kapazitäten am alten Standort stoßen an ihre Grenzen. Das Unternehmen wächst dynamisch, weshalb der Startschuss für den Bau eines eigenen, modernen Firmensitzes im Neubrandenburger Gewerbegebiet Fritscheshof fällt.
August 1990 – Erweiterung um den Schlüsseldienst
Der lang ersehnte Mercedes-Kastenwagen wird endlich geliefert. Damit kann Diethelm Heppner das Dienstleistungsangebot flexibel erweitern und den regionalen Schlüsseldienst inklusive Notöffnungen als wichtiges zweites Standbein etablieren.
01. Juli 1990 – Die Gründung auf der „Schwalbe“
An einem Sonntag gründet Diethelm Heppner seine Schlosserei auf dem Hof der Wohnungsgesellschaft in der Heidenstraße 4 in Neubrandenburg. Er startet das Abenteuer Selbstständigkeit mit 7 Angestellten. Da Autos Mangelware sind, dient in den ersten Wochen ein Moped der Marke „Schwalbe“ als einziges Firmenfahrzeug. Die ersten Aufträge sind meist kleinere Reparaturen für die Wohnungsgesellschaft.